Pakete im Eilverfahren: So wird die Ware geliefert
Bereits vor der Bestellung sollte sich der Kunde über die Lieferbedingungen informieren. Gute Onlineshops machen auf ihren Seiten verbindliche Angaben zu Lieferkosten und Lieferzeiten sowie zu erweiterten Rückgaberecht. So bleiben dem Kunden Enttäuschungen erspart, wenn die bestellten Geburtstagsgeschenke erst zehn Tage nach dem Festtag eintreffen. Ein nützlicher Service ist die abweichende Lieferadresse. So können die Kunden die bestellten Waren zum Beispiel am Arbeitsplatz entgegennehmen und müssen nicht am Wochenende extra zur Post, um die Bestellung abzuholen.
Geliefert wird von fast allen Shops bundesweit, entweder mit der Post oder mit Paketdiensten. Deren Service entscheidet darüber, wann und wo der Kunde seine Bestellung in Empfang nehmen kann. Während der gelbe Postmann nur zweimal klingelt, machen die meisten Paketdienste drei Anläufe, um die Waren zuzustellen. Danach geht das Paket an den Onlinehändler zurück, wenn sich der Kunde nicht rührt und es selbst beim nächsten Servicestützpunkt oder der Postniederlassung abholt.
Wer es besonders eilig hat, kann einen Shop mit Expresslieferservice wählen - für den schnellen Dienst innerhalb von 24 oder 48 Stunden wird aber in der Regel ein ordentlicher Zuschlag fällig.
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